- symbadisch live: Coronakrise

Trotz Coronakrise gehen die Lichter nicht aus: Geisterspiele, die dann selber abgesagt werden, Spieltagsabsagen, Absage der Europameisterschaft, wer weiss was alles noch kommt. Eines ist aber sicher, ein symbadisches Licht in Harpolingen trotzt allen Widrigkeiten. Aber bestehen kann auch anpassen bedeuten. Auf dieser Seite stellen wir Fanclubseiten vor, für die ohne Coronakrise kaum Platz gewesen wäre. Und wir zeigen was unsere Mitglieder trotz Beschränkungen so machen: Viel Spass bei der Zeitreise durch die Coronakrise, mit Humor, aber auch zur Dokumentation.

Bevor wir uns mit Corona beschäftigt haben, wollten wir genau wissen, wo das alles her kommt. Viele vermuten den Coronaursprung in China. Die Recherchen beweisen wie hier ersichtlich, Corona liegt in Italien, in der Provinz Julisch-Venetien. Werderfans haben alles im Blickfeld!!!

Dieses Foto aus unserem Archiv beweisst, nicht nur Fische kann man angeln. Die Frage ist nur, womit beisst das Steak auf dem Grill an, oder worauf beisst es an?

Beim Fussball hört man viel von Rivalität, Risikospielen, Kravallen: Es geht auch anders. Die Fans von Werder Bremen pflegen eine intensive Freundschaft zu den Fans des 1 FC Kaiserslautern, zu den Fans von Rot-Weiss Essen, oder zu denen von Sankt Pauli. Wie tiefgründig solche Freundschaften sind, zeigt der Fortbestand, selbst wenn sich die sportlichen Wege trennen. Auch in unseren Reihen haben wir 3 Sympatisanten, deren Herz sowohl für Werder, als auch für Lautern schlägt. Hier unser Lukas. Und bei Manuela und Adi ist die ganze Familie Werder-Fan, gleichzeitig haben sie alle Jahreskarten fürs Joggeli in Basel, und damit nicht genug, Manuela ist soger Mitglied bei Werder Bremen. Ja und bei unserem Hennig schlagen auch 2 Herzen, neben dem grün-weissen auch noch eines für den 1. FC Saarbrücken! Ganz grün-weiss ist dagegen Reto: Werder Bremen und Sankt Gallen spielen beide in unseren Farben. Und für den FC Freiburg haben viele von uns ebenfalls Sympathien.

Dank Coronakrise sind solche Zeiten erst einmal vorbei. Unser Heber mit seiner Frau während der Fassnacht auf dem Saal.

Und der Eismann? Können wir im Sommer wieder Schlange stehen? - "Eis, leckeres Eis!"

Wann gibt es wieder grünes Bier?

Ja Fussball geht noch, aber nur alleine.

Überall sind Menschenansammlungen Grenzen gesetzt. Sind die Schranken immer in unseren Lieblingsfaben?

Da bleibt unsere Kleiderauswahl zur Zeit in Rückhand.

Die Sehnsucht steigt auch bei diesen Kampfläufern? Dabei ...

... ist derer richtige Weg ist sogar ausgeschildert!

Unsere Mitfahrer kennen die Bremer Strassenbahn in den Bremer Speckfarben rot und weiss. Das war nicht immer so. Historischer Zug in historischer Farbe.

Das war Bremens grosser Rangierbahnhof, wo täglich bis zu 1800 Waggons neu zusammengestellt wurden. Heute gibt es fast nur noch komplette Zugzusammenstellungen. Hier warten mehrere Autozüge auf die Fahrt nach Bremerhaven wo jährlich rund 3 Millionen Autos auf Schiffe verladen werden.

Heute sind die Seitenflüsse der der Weser durch Sperrwerke gesichert, die Fluten abhalten. Früher hatte das Wasser ungehinderten Freiraum. Im Winter waren oft dutzende Quadratkilometer überflutet, bei Eis, für schmuggelnde Schlittschuhfahrer ein Paradies. Heute kann man überflutete Wümmewiesen im Naturschutzgebiet zwischen Bremen-Borgfeld und Lilienthal sehen.

Warum ist Bremen die schönste Stadt der Fussballbundesliga? Die Antwort sieht man Nachts. Ein grün-weisses Lichterband umspannt die Altstadt.

Aber es fehlt uns etwas ...

... eben!

Eben!

Fussball ist halt nicht alles.

Für Kinder zählen auch Modellautos - in unseren Traumfarben!

Modellautos sind für Erwachsene weniger eine Beschäftigung während der Ausgangsbeschränkungen, aber man kann doch raten, wer sich hinter unserem Fanschal versteckt?

Da ist das erraten, wer dieser Arbeiter aus unserem Mitgliederbestand ist, schon schwieriger. Soviel sei verraten: Der Name fängt nicht mit ABC an!

Auch eine Möglichkeit mit der Viruskrise umzugehen: einsame Radtour am Rhein!

Es gibt auch Ausnahmen: 2m Abstand gelten nicht für jeden!

Selbst in der unfreiwilligen Spielpause geniessen diese beiden ihr Werder-Fantaxi.

Diese Hasen drängen scheinbar schon wieder Richtung Weserstadion. Abstand ist hier wohl ein Fremdwort?

Da haben Papas bessere Ideen:

Schliesslich haben unsere "Jungen Wilden" ein gutes Vorbild in der Böttcherstrasse, den Sieben-Faulen-Brunnen, mit der dazugehörigen Sage!

Die Sonne scheint im Wald und der erste Admiral macht auf dem frisch gemachten Holz eine Pause.

Auch Philipp und Torsten machen in Holz.

So sieht Geburtstag zu Coronazeiten aus: Egal, wichtig ist das Bernhard noch einen zweistelligen hat (für Insider)!

Der Kontrast an gleicher Stelle: Bei unserer Kohlfahrt gab es noch kein Distanzgebot!

Frank und Clarissa dürfen so dicht beieinander stehen. Sie haben gemeinsam ihr neues Haus bezogen. Unsere Einweihungsfeier muss jetzt leider hinten anstehen!

Auch Gratulanten: 2x alles Dieter

Coronazeiten kann man auch mit aufräumen nutzen. Warum der junge Künstler den Güterwaggon auf dem Bahnhofsdach platzierte, obendrauf ein Abschleppwagen mit Sähmaschine, wusste er nach Jahren auch nicht mehr.

Da machen wir Hartmut eine Freude. "Pizza" ist sein Lieblingsspieler. Beide auf dem Foto sind in Harpolingen wohl bekannt. Alles wieder gefunden, beim aufraumen im Büro.

Dieses Foto ist uns heimlich zugeflogen. Unbestätigt wollte Mario Natalies Pelz anziehen. Oder es war doch ganz anders?

Und immer wieder wichtig, den Abstand halten. Hier zeigt es unsere Manuela vormildlich: Die Kreismarkierungen sind 2 m voneinander entfernt. Aber Regina traut sich nicht so nah heran?

Und wo Corona viele in die Wohnung einzwängt: hier ist der Beweis für den Frühling!

Ostern Fussballfrei? Nicht ganz: Naldo, einer der symbadischten Ex-Spieler von Werder, bietet sich an, Werder zu helfen. Werder lehnt zugunsten der Jungen ab.

Und: Werder Bremen an Ostern nicht vergessen. Grüne und weisse Schleifen an den Schockihäsle erinnern an unseren Lieblingsverein!

Den Ostermontag nutzten unsere Jungen Wilden zu einer Wanderung ins Murgtal. Ungewohnt der Abstand im Harpolinger Zentrum.

Richtung Lochmühle, Abstandskontrolle.

Solche Tunnel aus der Postkutschenzeit bietet das urwüchsige Murgtal!

Keine Wanderung ohne Pausen, ebenfalls mit Distanz!

Wanderungen bieten nicht nur Tunnel aus der Postkutschenzeit, sondern auch wunderschöne Landschaft im Hotzenwald.

Landschaft und Berge.

Oder nur Berge!

Oder nur Wald.

Oder nur Stein.

Oder nur Aussicht.

Und wenn der Blick nicht in die Ferne schweift, kann man auch so etwas entdecken: Schachbrettblumen auf einer Wiese.

Die Wanderung der "Jungen Wilden" findet mittlerweile jeden Sonntag statt. Es gibt immer neues zu entdecken: Wer hat die Holzfigur da oben plaziert?

Zur Aussicht auf die Landschaft hat dieses Gitzi einen schönen Platz im Stall gefunden. Während Mami Ziege steht, geniesst das Gitzi seinen exclusiven Platz. Aber wie ist es da hinaufgekommen?

Es ist schon merkwürdig: Für uns ist Fussball die schönste Nebensache der Welt. Aber eine Nebensache. Die Schulen werden nur schrittweise geöffnet und die Bundesliga macht Rummel um Geisterspiele. Irgendwie fehlt der komerziellen Spitze im Profibereich die Erdung. In Pflegeinrichtungen gibt es Besuchsverbote, Kurzarbeit für ganze Branchen durch das Coranavirus, und für die Bundesliga sollen in kurzen Intervallen Tests durchgeführt werden, wo sich Bürger mit Symtomen einen Testtermin telefonisch reservieren lassen müssen? Mit Blattgold belegte Steaks, oder die Fahrt im Mc Laren zum Training passen nicht in unsere Zeit. Auch nicht, wenn diese Epidemie beherrscht wird. Die Belebung dieser Schutzhütte ist dagegen wünschenswert. Dann können auch wieder Nebensachen Richtung zentrales Interesse aufrücken..

Seit Mittwoch geht es bergauf: wochenlang strahlend blauer Himmel. Und am Mittwoch besuchte der Eismann wieder Harpolingen. Ja dann bis Freitag. An die Coronasanktionen erinnert nur der Mundschutz.

Ab Montag gilt in einigen Bereichen Maskenpflicht. Zu Beginn der Coranaepedemie haben wir zum raten Fotos auf dieser Seite eingestellt. Jetzt werden wir in dieser Empfehlung offiziell unterstütz. Aber: Man sieht dies ist ein Probeversuch. Das Anliegen der Maske kann man noch verbessern!!! Trotzdem. Wer ist das?

Jetzt, Ende April kommen die ersten Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen. Gleich gibt es grünen Hugo!

Also, hier ist erst einmal alles grün. Unsere Lieblingsfarbe ist aber nicht Anlass für dieses Foto. Wegen der Corona-Beschränkungen stellen wir hier Orchideenn vor, die in Harpolingen zu entdecken sind. Die beiden grossen Blätter haben dieser unscheinbaren Orchidee auch den Namen gegeben. Es ist ein grosses Zweiblatt. Ungeübte Betrachter werden es auf Wiesen kaum entdecken, da auch die Blüten unauffällig grün blühen.

Im Kontrast zum Grossen Zweiblatt, sieht man das Fuchsknabenkraut, da wo es vorkommt, oft schon vom Wegrand aus. Hier ist gerade Bestäubungsbesuch von einer Hummel. Das Fuchsknabenkrauf ist allgemein vielerorts verschwunden. Da wo die Lebensgrundlagen erhalten geblieben sind, kann es auch in grösseren Anzahlen angetroffen werden.

Das Stalliche Knabenkraut, oder auch Mannsknabenkraut ist oft eine richtig stattliche Pflanze. Ihr fehlen oft die für Knabenkräuter typischen Flecken auf den Blättern. Unsere heimischen Orchideen produzieren Zehntausende von Sammen, leicht wie Pollen, die Kilometerweit verteilt werden können. Diese winzugen Samen können nur mit vorhandenen Pilzen im Boden keimen. Kunststoffdünger haben diese Pilze früher beseitigt, weshalb auch Orchideen potenziell seltener werden. Dabei fordern sie beim bestimmen selbst Fachleute heraus, da sie auch Hybriden zeugen können.

Die grünliche Waldhyazinthe vereint unsere Lieblingsfarben, grün und weiss. Sie tritt 0ft mit den vorher beschriebenen Knabenkräutern auf, allerdings in viel geringerer Zahl.

Dies ist ein Vorgriff. Während die bisher vorgestellten Orchideen im Mai bei der Blütezeit beobachtet werden können, blüht die Violette Stendelwurz viel später, bis in den September hinein. Diese Orchidee ist sehr auffällig, oft an Wegrändern am Waldrand, mit bis zu 10 Blütentrieben. Auffällig auch die Grösse, bis fast auf Meterhöhe, und die reichhaltige Blütenzahl.

Ja manchmal schmerzt diese besondere Zeit. Wenn man sich mit einer kleinen Schale Gurken und Spargel zufrieden geben muss, wo ein Geburtstagsbuffet, ein Vereinsfest, oder gar ein Polterabend die Abende verkürzen könnten: Da kommte Wehmut auf. Ein kleiner Trost, der Inhald dieser Askese ist wenigstens in unseren Lieblingsfarben!

Jetzt kommen sie, die Geisterspiele. Der Jubel über ein Ende der Zeit ohne Fussball hält sich in Grenzen. Ob sich das Milliardengeschäft gegen die Vernunft durchgesetzt hat, wird die Zukunft zeigen. Der Einblick hinter die Herthaner Kulissen lässt erahnen das nicht alles so sauber abläuft, wie im Vorfeld angekündigt. Am Mittwoch habe ich eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen bei einem Gasthaus, beim Fensterverkauf erworben. Die ganze Terasse war leer. Die Auflagen der Behörden waren der Verzehr ausserhalb der Anlage. Da kann man sehen was für einen geringen Einfluss die Wirtelobby hat, gegenüber den Beziehungen der Bundesligabetreiber. Spannend wird es in ein paar Wochen, wenn im nachhinein eine Bilanz gezogen werden kann. Hoffentlich haben die Skeptiker mit ihren Befürchtungen Unrecht. Der Glaube daran fehlt!

Im Mai ist die Bundesligapause beendet worden. Dafür wurde das Opfer Geisterspiele endgültig installiert. Die Fussballliga hat dem wirtschaftlichen Hintergrund, mit 700 Mio. Fernsehgeldern, nachgegeben. Das es nicht um sportliches geht, zeigt das Beispiel Dresden. Direkt aus der Qurantäne, ohne Mannschaftstraining, muss Dynamo Dresden direkt in den Punktspielbetrieb gehen. Das ist doch eine Farce. Dafür kann Bremen eine erste Bilanz ziehen: Gegen Leipzig schien es eine schlechte Zukunft zu geben. Es folgte ein schwer erkämpfter Sieg gegen Freiburg (hier ein Foto vom Spiel im November 2018). Eine Steigerung dann das dritte Spiel gegen Gladbach, wo die Punkteteilung hoch verdient war.

Die Geisterspiele ohne Zuschauer laufen weiter. Langsam werden die Corona-Beschränkungen schrittweise gelockert. Es bleibt immer wieder Zeit altes zu durchstöbern. Hier hat Henning sein altes Trikot wieder gefunden. Es passt aber schon lange nicht mehr. Dafür sorgen die Bremer Fussballprofis für gute Stimmung: 3 Spiele ohne Gegentor wurden mit 7 Punkten belohnt. Fast ein Werder-Wunder in dieser Saison.

Das war perfekt terminiert: Jahreshauptversammlung und Werders Sprung auf den Relegationsplatz innerhalb einer Stunde. Unser Treffen auf dem Grillplatz im Wald.

Schieflage? Nein die Jahreshauptversammlung verlief ausgelassen und freundschaftlich.

was besprechen die Beiden? Hebers Vorschlag zum Wochenende mit Fangesang?

Alle waren sich einig: der Frauenanteil im Fanclub soll erhöht werden und wir warten auf Hebers Einweihungsparty (noch vor der goldenen Hochzeit).

62 Mitglieder wollen wir nicht werden. Unser Vorsitzender Jimmy will bei 50 Mitgliedern sein Amt übergeben. Inoffiziell haben wir bei 49 Mitgliedern einen Aufnahmestopp.

Die Lockerungen der Coronabeschränkungen nehmen zu. Gemeinsam können wir den Verbleib in der Bundesliga feiern.

Mit der Zeit lernt man, mit den Masken umzugehen. Aber wer steckt dahinter?

Corona konnte unsere gemeinsame 12-tägige Reise, mit der FFW Harpolingen und unserm Fanclub, nicht aufhalten. Hier das Bremer Wappen am Bug eines historischen Schiffes.

Eingangs haben wir ja schon herausgefunden, Corona liegt in Italien. Anlässlich unserer Kaperfahrt mussten wir feststellen, Corona bedient sich eines Pizzalieferdienstes.

Fototermin vor den Bremer Stadtmusikanten.

Trotz Absage der Sail, gab es Segelschiffe zu bestaunen. Hier die Alexander von Humboldt I

Corona forderte im Hotel, im Zug, in Restaurants, in Geschäften, eine Maske.

Auf dem Rückweg vom letzten Freitags-Stammtisch: Es scheint der Mond so hell auf dieser Welt, zu meinem Madel bin ich wohl bestellt ...